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Kinderarmut hat Folgen - Kindergrundsicherung JETZT!

           

 

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Teilnehmer/innen des ersten Treffens, von links: Rosemarie Keller-Mehlem, Inge Trageser-Glaser, Oliver Heath, Angelika Schach (Projektleiterin), Christel Hauser, Volker Herrling, Jutta Henkel, ©  Petra Steinbacher

Modellprojekt STAR

 

Passgenaue Angebote zur Kinderbetreuung?

Speyerer Unternehmen beteiligen sich am Aktionsprogramm Kindertagespflege- Bundesprogramm zur Entwicklung von Festanstellungsmodellen. „STAR – Speyerer Kindertagespflege in Arbeitsplatznähe, auch zu Randzeiten“, so lautet die Projektidee in Speyer, bei der die AWO Südwest gGmbH die Projektträgerschaft übernommen hat. Die Projektpartner möchten dazu beitragen, dass gerade Berufstätige im Schichtdienst, die kleine Kinder haben, Beruf und Familie besser vereinbaren können. In manchen Fällen reichen die Öffnungszeiten der KITAS nicht aus, um zu den erforderlichen Dienstzeiten arbeiten zu können.

 

Kooperationspartner im Projekt STAR

Die Unternehmen des „Runden Tisches zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, insbesondere der Projektträger AWO und die Kooperationspartner Diakonissen Speyer–Mannheim, das St. Vincentius-Krankenhaus und die Stadt Speyer (Gleichstellungsstelle und Jugendamt) sind daran interessiert, ihr qualifiziertes Personal – überwiegend Frauen – durch arbeitsplatznahe Betreuungsangebote zu unterstützen. Durch eine gesetzliche Änderung soll es in Rheinland-Pfalz auch bald möglich sein, dass Betriebe Tagesmütter/-väter  engagieren können. Weitere Kooperationspartner in diesem Projekt, das aus ESF-Mitteln finanziert wird, sind der Deutsche Kinderschutzbund OG Speyer, die Agentur für Arbeit und das Jobcenter. Organisatorisch wird der Projektträger durch das Büro für Stadtberatung Dr. Sven Fries begleitet.

 

Erster Schritt: Umfrage unter Beschäftigten

Zunächst wollen die Projektbeteiligten erfahren, wo genau sich ein Bedarf abzeichnet. Daher wurde im März eine Umfrage unter den Beschäftigten der interessierten Unternehmen gestartet. An der Fragebogenaktion beteiligen sich Unternehmen des „Runden Tisches zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ sowie viele stationäre Pflegeeinrichtungen von Speyer. Nach der Ermittlung des Betreuungsbedarfes werden die Ergebnisse in die Modellentwicklung, die noch in diesem Jahr geplant ist, einfließen.

Weitere Infos hier.

 

 

Kunterbuntes Familienfest beim Tag der AWO Südwest

2000 Besucher feierten auf der Wormser Rheinpromenade

 

Worms. Unter dem Motto „ Zukunft gemeinsam gerecht gestalten“ feierte die Arbeiterwohlfahrt Südwest ein farbenfrohes Fest für die ganze Familie. Rund 2000 Gäste strömten am vergangenen Samstag auf die Wormser Rheinpromenade, um beim bunten Programm der AWO dabei zu sein.
Als Gastgeber begrüßten die Kreisvorsitzenden Timo Horst von der AWO Worms Stadt und Wolfgang Rüttgens von der AWO Alzey-Worms die Veranstaltung. Dabei strahlten Besucher, Mitwirkende und Sonne um die Wette.

Nachdem Entertainer Dieter Stein, der Chor AWO Wendelsheim „Die goldene 13“, und das Sängerquartett „Die Optimisten“ für jede Menge Stimmung gesorgt hatten,
gab´s in großen Gesprächsrunden mit den Spitzenvertretern aus Verband, Stadt und Land jede Menge Informationen rund um die AWO Südwest. Dabei standen den Moderatoren Elke Straus vom AWO Bezirksverband Rheinland und Hans-Werner Kienitz vom AWO Bezirksverband Pfalz neben den Gastgebern Rudi Frick (Vorsitzender AWO Rheinland), Klaus Stalter (Vorsitzender AWO Pfalz), Paul Quirin (Vorsitzender AWO Saarland), Michael Kissel (Oberbürgermeister Worms), Klaus Hagemann (MdB), Annika Strebel (Weinkönigin Rheinhessen) und Markus Trapp („Bojemääschta vun de Fischerwääd“) Rede und Antwort. „Nur, wenn wir zusammenhalten, sind wir stark“, stellten die Vorsitzenden der drei Landesverbände Saarland, Rheinland und Pfalz aus denen sich die AWO Südwest zusammensetzt, heraus. Wie stark der Verband ist, betonte Paul Quirin: „Rund 40 000 Mitglieder hat AWO Südwest, fast 10 000 Mitarbeiter sind dort beschäftigt. Insgesamt sind wir aufgefordert, die Aufgaben zu erfüllen, die wir getrennt vielleicht nicht so erreichen könnten.“ Die Kooperation hat den Zweck, unter anderem Verbands- und Unternehmenspolitik untereinander abzustimmen, die Zusammenarbeit der Mitgliedsverbände zu intensivieren und Weiterentwicklungs-Konzepte zu erarbeiten.

Zwischenzeitlich wirbelten die Kinder des AWO Kindergartens Worms, die afrikanische Trommeltruppe „Bakumba“, die Seniorentänzerinnen der AWO Koblenz Güls, die Kinder- und Jugendtanzgruppe der AWO Nierstein, der Tenor Klaus Link und die Kombo der Rohrlacher Freunde über die Bühne.

Zudem holten die Moderatoren die „Stillen Helden“ einmal ins Rampenlicht. Stellvertretend für die Ehrenamtlichen der AWO stellten Karl Kronauer vom Ortverein Worms-Mitte, Mitorganisator des Tags der AWO Südwest, Alexander Daun und Karina Uhrmann vom Bezirksjugendwerk Rheinland, Gerlinde Bündgen vom Ortsverein Koblenz-Güls, Klaus Hochwärther vom Stadtverband Kaiserslautern, Ursula Orth, vom Ortsverein Hamm/Rhein und stellvertredende Bezirksvorsitzende AWO Rheinland, Bettina Keiper und Friedrich Schultze vom Hundeverein Abenheim und Doris Walther vom Ortsverein Wendelsheim, ihre Arbeit vor.

Bei AWO International dreht sich alles um Humanitäre Hilfe. Der Vorsitzende Rudi Frick und Geschäftsführerin Ingrid Lebherz baten daher um Spenden für ihre Projekte, ganz aktuell vor allem für die Notleidenden am Horn von Afrika und für die Erdbebenopfer in Japan.

Außerdem heizten die Bauchtänzerinnen „Amira´s Mahejlas“ der AWO Nierstein, „die einzig wahre Girlgroup des Nordpfälzer Berglandes“, die A Capälzer als die musikalische Alternative zum Landfrauenverein und „Heartchor“, der rockende Rentnerchor aus dem Saarland, dem Publikum so richtig ein.

Auf dem „Markt der Möglichkeiten“ präsentierten sich zudem zahlreiche Verbände und Vereine mit jeder Menge Informationen und Unterhaltung.

Um die kleinen Besucher des Festes kümmerte sich Paula Pepperoni. Mit Zaubershow und selbstgemachten Luftballons vertrieb sie den Kindern die Zeit, die sich außerdem auf der Hüpfburg und bei Kletteraktionen vergnügten.

„Ein rundum gelungenes Fest, das wir noch lange in Erinnerung behalten werden“, waren sich die Vorsitzenden Rudi Frick, Klaus Stalter und Paul Quirin einig.
Und alle Gäste dieses fröhlichen, kunterbunten Festes werden ihnen da zustimmen.

Im kommenden Jahr richtet der saarländische Landesverband den Tag der AWO aus.

Mehr Informationen und Bilder zum Tag der AWO Südwest gibt´s außerdem im Internet über www.facebook.de /awobezirksverbandrheinland.

 

AWO Pfalz schreibt schwarze Zahlen

Mitarbeiter haben erstmals wieder Sonderzahlung bekommen

 

NEUSTADT AN DER WEINSTRASSE. Die AWO Pfalz hat im Jahr 2010 erstmals seit fünf Jahren wieder schwarze Zahlen geschrieben. Das Jahresergebnis wird bei einer knappen Million Euro im Plus liegen. Die rund 700 Mitarbeiter des Vereins haben zum Jahreswechsel daher eine Sonderzahlung erhalten. Weiter lesen


AWO Bezirksvorsitzender Klaus Stalter im angeregten Gespräch mit dem Bundesvorsitzenden Wolfgang Stadler

AWO Bezirksvorsitzender Klaus Stalter im angeregten Gespräch mit dem Bundesvorsitzenden Wolfgang Stadler

 

AWO startet Kampagne für Freiwilligendienste

 

Berlin / Neustadt an der Weinstraße. Die bundesweite Kampagne „freiwillich“ der AWO zielt darauf ab, junge Menschen im Alter von 14 bis 27 Jahren für die Teilnahme an Freiwilligendiensten zu gewinnen. Die Homepage www.awo-freiwillich.de und die Facebookseite AWO freiwillich sind die zentralen Elemente der Kampagne, die auch von VIVA unterstützt wird. Weiter lesen 


Die Freiwilligen-Kampagne der AWO

 

 

AWO startet kostenfreie Online-Pflegeberatung

 

Berlin / Neustadt an der Weinstraße. Als erster Verband der Freien Wohlfahrtspflege bietet die AWO im Bereich der Pflege und Senioren eine Onlineberatung an. Im Rahmen der heutigen Pressekonferenz verkündete das AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker den Start des bundesweit einmaligen Angebots. Weiter lesen


Die Online-Pflegeberatung der AWO

 

 

AWO ruft weiterhin zu Spenden für Japan auf


 

Berlin / Neustadt an der Weinstraße
1. Juni 2011.

Die AWO ruft ihre Mitglieder und die Bevölkerung weiterhin zu Spenden für das japanische Volk auf. Japan wurde von einer der schlimmsten überhaupt vorstellbaren Naturkatastrophen heimgesucht: Dem stärksten Beben in der Geschichte des Landes folgte der zerstörerische Tsunami. Dies löste die Nuklearkatastrophe in Fukushima aus, deren verheerende Folgen für die Menschen und die Natur bis heute noch gar nicht abzuschätzen sind und die Region für viele Jahrzehnte unbewohnbar gemacht haben.

"Das japanische Volk benötigt unsere Hilfe, deshalb bitten wir Sie um Spenden", erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler.

 

 

Die AWO engagiert sich im Bündnis "Aktion Deutschland Hilft".

Für die vom Erdbeben betroffenen Menschen in Japan nimmt die "Aktion Deutschland Hilft" Spenden entgegen:


Aktion Deutschland Hilft

Spendenkonto: 10 20 30

Bank für Sozialwirtschaft

BLZ 370 205 00

Stichwort: "Erdbeben/Tsunami Japan"


Spendenhotline: 0900 55 10 20 30

Charity-SMS: adh10 an die 8 11 90 senden

(10 €, zzgl. üblicher SMS-Gebühr, 9,66 € gehen direkt an "Aktion Deutschland Hilft")

 



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